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Die beste Planung kann
ganz schnell den Bach runter gehen, wenn der Platz der gebucht war (in
Monschau) nur ein „Schlamplatz“ ist, da Bäume gefällt wurden und mit
Traktoren über den nassen Platz gezogen wurden!! Doch Pfadfinder können ja
improvisieren bzw. schnell umplanen und so sind wir nach Hellental
gefahren.
Nun hieß es Zelte
aufbauen und anschließend wurde gegrillt. Samstags morgens wurden die
Wölflinge in Richtung Monschau gefahren um dort eine ausgearbeitete
Strecke zu erkunden. Die Jungpfadfinder und die Pfadfinder durchforsteten
den Wald, der direkt am Platz lag. Sie gingen quer durch den Wald und
fanden eine Quelle. Nach dem Mittagessen haben die Juffi`s und Pfadi`s
ihre erste „Haik“ gestartet. Dazu mussten wir zum
Ausgangspunkt nach
Rohren (Monschau) gebracht werden. Denn dort war eine Strecke
ausgearbeitet worden, bei welcher die Stufen, jede für sich aufmerksam
ihren Pfad suchen mussten. Es musste so z.B. die „Lourdes Grotte“ oder der
„ Holzkohlenmeiler“ gefunden werden. Wanderwege führten uns dank Karte und
Kompass zu allen Punkten hin!!
Am Holzkohlenmeiler
trafen sich die zwei Stufen zum ersten mal, dann gingen wir aber wieder
getrennt weiter. Gegen Abend trafen wir uns in Monschau an einer
Schutzhütte zum zweiten mal. Nun hieß es ein Nachtquartier
zu finden, da die
Schutzhütte zu klein war. Wir gingen etwas weiter auf eine Pferdekoppel,
wo wir dann übernachteten. - Erlebnis pur!! Sonntagvormittag ging es dann
zum Treffpunkt. Die Glashütte in Monschau. Dort wurden wir dann wieder
abgeholt. Am Sonntag, nach dem Essen, wurde die Natur durch die einzelnen
Stufen mit ihrem Programm weiter erkundet. Im Lager wurden noch
verschiedene Spiele gemacht bis uns am späten Nachmittag Charly (Cervigne)
besuchte um mit uns einen Gottesdienst zu halten. Am frühen Abend
entschieden wir uns noch zur Oleftalsperre zu gehen, da wir aber schon
relativ viel gelaufen sind, haben wir uns mit unseren Autos und der
Unterstützung von Charly bis zur Staumauer fahren lassen. Gemeinsam sind
wir dann zur Staumauer hoch gelaufen. Für einige war es dass erste mal,
das sie einen Stausee gesehen haben. „Begeisterung“ .Zurück zum Lager ging
es dann aber wieder zu Fuß. Abends im Lager wurde dann nach dem Abendessen
der Pfingstsonntag ausklingen gelassen. Es wurde Stockbrot am Lagerfeuer
gemacht. Pfingstmontag begannen wir mit unserer Morgenrunde. Nach dem
Frühstück wurde es erst mal ruhig für unsere Kid´s, denn es wurde am
Lagerfeuer geschnitzt. Einige gingen noch mal in den Wald und Anderen
„erholten „sich etwas, bevor wir mit dem Abbau der Zelte begannen. Auf der
Heimfahrt legten wir noch einen STOP in Rohren an der Sommerrodelbahn ein,
die von den Kindern begeistert benutzt wurde. Zuhause in Aldenhoven wurden
wir dann von den Eltern empfangen. Ein gelungenes Lager war leider schon
wieder vorbei.
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