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zu letzt aktualisiert

25.10.2006 01:08

Pfingstlager 2006 in Hellental

 

Die beste Planung kann ganz schnell den Bach runter gehen, wenn der Platz der gebucht war (in Monschau)  nur ein „Schlamplatz“ ist, da Bäume gefällt wurden und mit Traktoren über den nassen Platz gezogen wurden!! Doch Pfadfinder können ja improvisieren bzw. schnell umplanen und so sind wir nach Hellental gefahren.

Nun hieß es Zelte aufbauen und anschließend wurde gegrillt. Samstags morgens wurden die Wölflinge in Richtung Monschau gefahren um dort eine ausgearbeitete Strecke zu erkunden. Die Jungpfadfinder und die Pfadfinder durchforsteten den Wald, der direkt am Platz lag. Sie gingen  quer durch den Wald und fanden eine Quelle. Nach dem Mittagessen haben die Juffi`s und Pfadi`s ihre erste „Haik“ gestartet. Dazu mussten wir zum

Ausgangspunkt nach  Rohren (Monschau) gebracht werden. Denn dort war eine Strecke ausgearbeitet worden, bei welcher die Stufen, jede für sich aufmerksam ihren Pfad suchen mussten. Es musste so z.B. die „Lourdes Grotte“ oder der „ Holzkohlenmeiler“ gefunden werden. Wanderwege führten uns dank Karte und Kompass zu allen Punkten hin!!

Am Holzkohlenmeiler trafen sich die zwei Stufen zum ersten mal, dann gingen wir aber wieder getrennt weiter. Gegen Abend trafen wir uns in Monschau an einer Schutzhütte zum zweiten mal. Nun hieß es ein Nachtquartier

zu finden, da die Schutzhütte zu klein war. Wir gingen etwas weiter auf eine Pferdekoppel, wo wir dann übernachteten. - Erlebnis pur!! Sonntagvormittag ging es dann zum Treffpunkt. Die Glashütte in Monschau. Dort  wurden wir dann wieder abgeholt. Am Sonntag, nach dem Essen, wurde die Natur durch die einzelnen Stufen mit ihrem Programm weiter erkundet. Im Lager wurden noch verschiedene Spiele gemacht bis uns am späten Nachmittag Charly (Cervigne) besuchte um mit uns einen Gottesdienst zu halten. Am frühen Abend entschieden wir uns noch zur Oleftalsperre zu gehen, da wir aber schon relativ viel gelaufen sind, haben wir uns mit unseren Autos und der Unterstützung von Charly bis zur Staumauer fahren lassen. Gemeinsam  sind wir dann zur Staumauer hoch gelaufen. Für einige war es dass erste mal, das sie einen Stausee gesehen haben. „Begeisterung“ .Zurück zum Lager ging es dann aber wieder zu Fuß. Abends im Lager wurde dann nach dem Abendessen der Pfingstsonntag ausklingen gelassen. Es wurde Stockbrot am Lagerfeuer gemacht. Pfingstmontag begannen wir mit unserer Morgenrunde. Nach dem Frühstück wurde es erst mal ruhig für unsere Kid´s, denn es wurde am Lagerfeuer geschnitzt. Einige gingen noch mal in den Wald und Anderen „erholten „sich etwas, bevor wir mit dem Abbau der Zelte begannen. Auf der Heimfahrt legten wir noch einen STOP in Rohren an der Sommerrodelbahn ein, die von den Kindern begeistert benutzt wurde. Zuhause in Aldenhoven wurden wir dann von den Eltern empfangen. Ein gelungenes Lager war leider schon wieder vorbei.

 

 

 

 
           
           
           
           

 

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